HDPE aus Fahrzeugtanks — vom Bauteil zum Mahlgut
HDPE aus Produktionsresten von Fahrzeugtanks, mit ca. 2–3 % EVOH. Besuch beim Partner, Anwesenheit beim Mahlen und Probenahme — wir zeigen das Material und seine Aufbereitung.
- Herkunft
- Produktionsreste
- Material
- HDPE mit ca. 2–3 % EVOH*
- Form
- Mahlgut
- Lieferungen
- regelmäßig, komplette Lkw-Ladungen
*EVOH-Anteil gemäß der übermittelten Zusammensetzungsangabe.
01Material vor dem Mahlen
Produktionsreste aus der Fertigung von Fahrzeugtanks: HDPE mit EVOH-Barriereschicht. Zur Zerkleinerung gelangen Tankbauteile, Wandungen und Formteilabfälle.
02Form nach der Zerkleinerung
Die Aufbereitung umfasst das Mahlen, ohne zusätzliches Waschen, Sortieren oder Entstauben. Das Mahlgut wird in Big-Bags verpackt.
03Material in der Verpackung
Ein wiederkehrender Strom von Produktionsresten, verfügbar als regelmäßige monatliche Lieferungen in kompletten Lkw-Ladungen. Aktuelle Verfügbarkeit, Mengen und Konditionen bestätigen wir auf Anfrage.
Wir prüfen die Quelle. Wir sehen uns das Material genau an. Wir ordnen es der Anwendung zu.
Beim Besuch am 20. Oktober 2026 waren wir beim Mahlen anwesend und haben eine Probe des Mahlguts genommen. Außerdem haben wir das Datenblatt des angegebenen Basisrohstoffs — Lupolen 4261AG — und die Angabe zum EVOH-Anteil eingeholt.
Das Material an der Quelle kennenzulernen ist für uns der Ausgangspunkt für das Gespräch mit dem Abnehmer über die Anforderungen seines Prozesses und Produkts.
Materialdokumentation
Das Datenblatt Lupolen 4261AG beschreibt die Neuware. Prüfergebnisse für das Mahlgut oder Produktionsversuche liegen noch nicht vor; die Eignung ist für die konkrete Anwendung zu bewerten.

